< Friedensplakate - Wettbewerb
17.06.2016 07:14 Alter: 3 yrs
Von: Hannah, Florian, Anna Lena (1b)

Die schrägen Paradiesvögel der 1b


Hallo erst mal!

Kennt ihr eigentlich Ida, Frieda und Sida? Na logisch nicht, denn die Menschen haben sie erst jetzt gefunden. Weißt du wo? Nicht? Dann sage ich es dir jetzt. Unter einem Wasserfall beim Duschen. Beim größten Wasserfall in Norwegen, das ist der größte Wasserfall der Welt, nämlich beim „Huschalaba“.Nun aber zu den Vögeln: Ida Frieda und Sida sind sogenannte Paradiesvögel, um genau zu sein, schräge Paradiesvögel. Ida ist die älteste und die gescheiteste. Sie ist weiß mit blauen Tupfen, und sie hat den längsten Schnabel und die längsten Schwanzfedern. Frieda ist die verrückteste von allen sie ist mit 2418 Jahren die jüngste. Sie ist bunt und hat grüne Haare und einen klitzekleinen Schnabel. Zu guter Letzt noch Sida. Sida ist die tierfreundlichste von allen. Sie ist pink mit Türkis und hat die lustigsten Haare, nämlich verschiedene Farben. Ida, Frieda und Sida haben das höchste Haus im ganzen Land, denn sie haben 1km lange Füße.Nun zur Geschichte:Die drei Vögel leben in Norwegen, um genau zu sein in Oslo in einem hohen Hochhaus. Als Sida einmal einen Atlas durchsuchte, sah sie bei Vorarlberg ein kleines schönes Dorf namens FRAXERN. Sie fragte Ida, ob sie nach Fraxern in den Urlaub gehen können. Ida und Frieda waren von der Idee begeistert und sie beschlossen, morgen los zu fliegen. Als der Morgen da war, ging die Reise los. Nach 12 Stunden Flug erreichten sie Fraxern. Alle waren begeistert und entschieden sich, hier zu bleiben. Sie bauten ein schöneres und höheres Haus und jede bekam einen guten Job. Ida wurde Lehrerin und fand einen lustigen Lehrer, nämlich Hernr Matt (Klaus Matt). Die beiden hatten es jeden Tag lustig. Frieda wurde Schauspielerin und Sida wurde Tierärztin. Nun lebten sie noch glücklich bis an ihr Lebensende.
Hannah, 1b

 

 

Die schrägen Vögel

Eines Tages traf sich die Familie Kuckuck, um zusammen ein genüssliches Picknick zu genießen. Als sie alle auf dem Hügel waren fragte Timmy neugierig: „Papa warum haben wir eigentlich so lange Beine?“ Vater Bernhard erklärte: „Es war vor langer, langer Zeit als die Dinosaurier noch lebten und Vögel noch kurze Beine hatten und nicht fliegen konnten. Als sie sahen wie die Brachiosaurier mit ihren langen Beinen an alle Früchte kamen, die auf den Bäumen wuchsen, wurde unsere Spezies neidisch. Wir probierten alles um lange Beine zu kriegen. Doch einst kam ein Meteorit, der ins Wasser fiel. Plötzlich wurde das ganze Wasser grün. Neugierig wie wir waren, gingen wir ins Wasser. Als wir wieder herauskamen, waren unsere Beine so lang wie wir sie jetzt haben.“ - Und das war die Geschichte.Gleich danach kam die Mutter und machte Bernhard darauf aufmerksam, dass er den Brotkorb fallen ließ, und er erklärte: „Das sind die Nachteile der langen Beine!“
Florian, 1b

 

Die Geschichte von den ParadiesvögelnEs waren einmal drei schräge Paradiesvögel. Sie hießen Vater Arnold, Mutter Lisl und Tochter Milena. Sie wohnten alle zusammen in einem großen Haus, denn sie hatten alle  50 m lange Füße. Als es in Fraxern zu einem Brand kam, retteten sie sich und flogen nach Südafrika. 10 Jahre später als sie wieder nach Fraxern zurückkehrten, fanden sie einen großen Wald. Dort bauten sie ein neues Haus. Sie bauten dieses aus Holz, Rinden, Erde und Steinen. Am Sonntagmorgen wachte als erstens die kleine Tochter Milena auf. Sie wollte Papa Arnold und Mama Lisl eine Freude machen und fing an, den Tisch zu decken, sie lief noch in den Einkaufsladen und holte Brot. Schließlich wollte die kleine Milena noch Eier kochen. Sie legte die Eier in den Topf und stellte sie auf den Herd. Inzwischen deckte sie den Tisch sehr schön und vergaß dabei die kochenden Eier. Es stank schon im ganzen Haus und weil es schon halb zehn war, wachten auch die Eltern von Milena auf. Das ganze Haus fing an zu brennen, schnell auch der ganze Wald und dann das ganze Dorf. Sie flüchteten alle wieder nach Südafrika.10 Jahre später war alles in Fraxern voll modern. Als die schrägen Paradiesvögel wieder nach Fraxern kamen, kamen sie zu mir und erzählten von den Reisen. Im Juli ist bei uns "Kriasezit". Ich sagte zu den Paradiesvögeln: "Ich sollte jetzt helfen gehen!" Die Paradiesvögel wollten mir helfen "Kriase gwinna“. Dann dachte ich mir: "Sie haben lange Füße und deshalb brauchen sie nicht einmal eine Leiter!"Sie helfen mir jedes Jahr und wohnen jetzt auch bei mir. Sie gehen mit mir überall hin und sind meine besten Freunde.
Anna Lena, 1b

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